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Marketingmitteilung

Auswirkungen der Coronakrise und ein Blick nach vorne.

Rund 100 Mrd. Euro an Steuereinnahmen brechen unserem Finanzminister allein in diesem Jahr weg. Bis 2020 können es laut Arbeitskreis Steuerschätzung sogar bis zu 316 Mrd. Euro werden. Angela Merkel befand die Corona-Lockerungsambitionen vieler -auch ihrer- Länderchefs als viel zu forsch und selbst das Bundesverfassungsgericht maßregelte zuletzt die EZB wegen ihrer ausufernden Anleihekäufe. Es ist fraglich, ob es sich um verdeckte Staatenfinanzierung handelt, was nicht im Mandat der EZB liegt. Auch die Arbeitslosenquote wird nun ansteigen und das Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr 2020 tief in den roten Bereich rutschen lassen. Die Märkte goutierten das mit hoher Volatilität. Die Coronakrise hat die Branchen ganz unterschiedlich getroffen: So muss die Lufthansa aus dem DAX Index ausscheiden und einem Immobilienkonzern, der Deutsche Wohnen, weichen. 

Ihr nächster Schritt.

Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin mit einem unserer Ansprechpartner vor Ort. Er berät Sie umfassend zum Thema Geldanlage und Investmentfonds.

Doch wo stehen wir aktuell? Vor dem Neustart?

Wir glauben ja! "Wir wollen mit Wumms aus der Krise kommen", kommentierte Finanzminister Scholz das neue, 130 Mrd. Euro schwere, Konjunkturprogramm. Mehrwertsteuer runter, Kinderbonus her. Der Konsum muss angekurbelt werden. Zeitlich befristet, aber immerhin eine schnelle Maßnahme, die ziehen und viele Betriebe retten sollte. Einen Tag später folgte die EZB mit weiteren 600 Mrd. Euro für Staatsanleiherückkäufe. In Summe sind das nun 1,35 Bill. Euro, die vor allem Staaten wie Italien und Spanien helfen werden und die bis ins Jahr 2021 wirken sollten. Die Zinsen bleiben bis auf Weiteres sehr, sehr niedrig. Wir erachten die Rettungsmaßnahmen als nahezu „alternativlos“. Zudem registrieren wir in nahezu jeder Region, dass die Wirtschaft wieder angefahren wird. Es gibt Konzepte zur Einhaltung von Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen, um die Bevölkerung zu schützen und darin sehen wir auch Chancen für neue Geschäftsmodelle. Gleichzeitig gibt es auch Verlierer der aktuellen Krise. Von daher ist es umso wichtiger, jetzt auf die richtigen Trends zu setzen, um von der sich abzeichnenden Erholung zu profitieren. Letztendlich hat sich auch in dieser Krise bewährt, dass eine gute Portfoliostruktur vor den größten Risiken wie Insolvenz schützt. Das heißt nicht nur mehr an Aktien. Nein, auch mehr an guten Unternehmensanleihen. Gute Bonitäten geben noch positive Rendite und auch Notenbanken werden diese Anleihen kaufen. Investmentfonds sind in dieser Hinsicht eine gute Alternative, denn sie bieten die Möglichkeit, den Anlagebetrag auf verschiedene Anlageklassen, wie beispielsweise Aktien und Anleihen, zu verteilen.


Und mit einem guten Research und individueller Beratung anbei, weiß man auch „Was man kauft“ und was man will: mehr Transparenz der Anlagewerte und Klarheit in der Anlagephilosophie, auch und gerade in diesen Krisenzeiten. Sie verhelfen dazu, nicht panisch zu handeln, sondern den Überblick zu wahren.

Fazit.

Wir meinen, mit gesundem Optimismus und mit Blick über die Krise hinaus, geht langfristig nichts an Wertpapieren vorbei. Natürlich wird Konjunktur und Wirtschaft schon länger von den Notenbanken und den sehr niedrigen Zinsen alimentiert. Dies könnte nun in Zeiten Coronas erst recht die „Neue Normalität“ sein.

Lassen Sie sich beraten!

Veröffentlicht am: 20. Juli 2020

Wichtige Hinweise

Marketingmitteilung
Diese Publikation ist eine Marketingmitteilung der Oldenburgische Landesbank AG im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes.

Kein Angebot, keine Beratung
Diese Information enthält kein Angebot zum Erwerb oder zur Zeichnung der darin genannten Wertpapiere und auch keine Einladung zu einem solchen Angebot. Die geäußerten Meinungen geben unsere aktuelle Einschätzung wieder, die sich auch ohne vorherige Bekanntmachung ändern kann. Diese Information kann eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers und seine Anlageziele abgestellte Beratung nicht ersetzen.

Adressat
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